Bauteil ohne Zeichnung digitalisieren, als CAD-Modell rekonstruieren und schweißgerecht nachbauen. Für Ersatzteile, Altbestand und alles, wofür keine Unterlagen mehr existieren.
Immer dann, wenn ein Bauteil gebraucht wird, aber keine verwertbare Zeichnung oder CAD-Datei existiert. Das physische Teil ist die Vorlage.
Das Bauteil existiert, die Unterlagen nicht. Wir nehmen das vorhandene Teil als Vorlage und rekonstruieren daraus ein vollständiges CAD-Modell.
Ein Teil ist verschlissen oder gebrochen und der Hersteller liefert nicht mehr. Aus dem Altteil oder den Bruchstücken entsteht ein fertigungsfähiger Nachbau.
Bewährte Bauteile aus der Maschine oder dem Lager werden als CAD-Modell gesichert, bevor das Wissen darüber verloren geht. Reproduzierbar für die Zukunft.
Aus dem Scan wird nicht stumpf 1:1 kopiert. Das Modell wird fertigungs- und schweißgerecht abgeleitet, damit der Nachbau sauber herstellbar ist.
Das Bauteil wird optisch erfasst und vermessen. Aus der Punktwolke und ergänzendem Handaufmaß entsteht die geometrische Grundlage für die Rekonstruktion.
Auf Basis der Messdaten bauen wir ein parametrisches CAD-Modell in Autodesk Inventor oder Fusion360 auf. Bemaßt, sauber aufgebaut und änderbar.
Das Modell wird auf Schweißbarkeit, Nahtzugänglichkeit und Verzug geprüft und dort angepasst, wo das Original fertigungstechnisch unsauber war.
Reverse Engineering endet nicht beim CAD-Modell. Konstruktion und Fertigung kommen bei CSB aus einer Hand.
Das rekonstruierte Modell wird konsequent auf Schweißbarkeit und Fertigung ausgelegt, nicht nur geometrisch nachgebildet.
Erstmuster aus dem rekonstruierten Modell. Passung und Funktion werden am realen Teil geprüft, bevor in Stückzahl gefertigt wird.
Vom Einzelteil bis zur kompletten Baugruppe. WIG oder MIG/MAG je nach Werkstoff und Anforderung des Nachbaus.
Wer das Modell aufbaut, baut auch das Bauteil. Das verhindert die Lücke zwischen schöner Konstruktion und dem, was in der Werkstatt tatsächlich herstellbar ist.
Digitalisierung, CAD-Rekonstruktion und Schweißfertigung laufen im selben Haus. Keine Schnittstellenverluste zwischen Engineering und Werkstatt.
Ein Ingenieur beurteilt das Bauteil, nicht nur die Kontur. Schweißfolge, Zugänglichkeit und Verzug fließen schon in die Rekonstruktion ein.
Wir versprechen keine Mikrometer-Wunder. Die erreichbare Genauigkeit hängt vom Bauteil ab und wird vorab klar benannt, statt im Datenblatt zu glänzen.
Nein. Genau das ist der Sinn von Reverse Engineering. Das physische Bauteil, ein Altteil oder auch Bruchstücke reichen als Vorlage. Daraus erstellen wir das CAD-Modell. Vorhandene Restinformationen wie Skizzen oder Maße helfen, sind aber keine Bedingung.
Die erreichbare Genauigkeit ist immer bauteilabhängig und hängt von Größe, Geometrie und Werkstoff ab. Pauschale µm-Zusagen machen wir bewusst nicht. Vor Projektstart legen wir gemeinsam fest, welche Maße und Funktionsflächen kritisch sind, und richten Digitalisierung und Rekonstruktion darauf aus.
Das Ergebnis ist ein vollständiges CAD-Modell, das wir als STEP für die weitere Verwendung in fast jedem System bereitstellen. Native Inventor- oder Fusion360-Daten sowie technische Zeichnungen als PDF sind auf Wunsch ebenfalls möglich.
Ja. Wenn Sie nur das rekonstruierte CAD-Modell brauchen, etwa zum Sichern von Altbestand oder zur Weiterverarbeitung im eigenen Haus, liefern wir ausschließlich die Konstruktion. Die anschließende Schweißfertigung ist optional, nicht Pflicht.
Senden Sie uns Ihre Konstruktionszeichnungen (PDF, DXF, STEP) oder beschreiben Sie Ihre Idee.
Wir prüfen die Machbarkeit und melden uns zeitnah.